Orban plädiert für Frieden und wird von der EU bestraft

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat in den vergangenen Wochen nicht nur in Österreich für Schlagzeilen gesorgt, sondern sich auch innerhalb der EU so manche Feinde gemacht, darunter auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. So wurde nicht nur ein neues Bündnis mit dem Namen „Patrioten für Europa“ gegründet, das nun die drittstärkste Fraktion im EU-Parlament darstellt, auch die sogenannte „Friedensmission“ Orbans hat für viel Kritik gesorgt. Mittlerweile wurden Konsequenzen in die Wege geleitet. So soll nicht nur der EU-Ratsvorsitz Ungarns boykottiert werden, Orban muss zudem 200 Millionen Euro Strafe zahlen, weil er nicht die Grenzen für eine unkontrollierte Einwanderung öffnet, das hat der Oberste Gerichtshof der EU kürzlich entschieden.
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